Den ersten Tag unterwegs

Mit einer kleinen Verzögerung (hatte das Smartphone im Auto vergessen) sind wir um kurz nach acht Uhr am Gänsebrunnen gestartet. Die Verabschiedung mit so viel netten Menschen war bewegend.

Die Strecke führte zunächst über traumhafte Wege in Südlimburg. Fantastische Hohlwege, eine schöne Landschaft und ursprüngliche Dörfer. So macht Natur Freude!

Das änderte sich mit überschreiten der Belgischen Grenze. Die Landschaft scheint (bis auf wenige Ausnahmen) vollständig dem Autoverkehr unterworfen. Nahezu alle Straßen sind wie mit dem Lineal gezogen und der Verkehr beängstigend. Hinzu kommt, dass es immer nur rauf und runter geht, was ordentlich an der Kondition zehrt. Ausgepowert im Chimay wäre ein guter Titel für die erste Etappe.

Ach ja, Störche waren nur aufgemalt zu sehen. Dafür standen echte Kamele am Straßenrand. Die hatte ich ehrlich gesagt erst später erwartet.

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